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Firmung in St. Hedwig Rödental am 19. Juli 2014 durch Generalvikar Msgr. Georg Kestel
„Sehr geehrter Herr Generalvikar, wir haben uns durch Gruppenstunden, die Mitfeier von Gottesdiensten, das Mittun im Gemeindeleben und die Beichte vorbereitet und bitten Sie, uns Firmlingen heute das Sakrament der Firmung zu spenden.“ So begrüßten nach Pfr. Peter Fischer auch zwei der zweiundzwanzig Jugendlichen aus Rödental und Dörfles-Esbach den Firmspender, Generalvikar Msgr. Georg Kestel, zu Beginn des Firmgottesdienstes in St. Hedwig, Rödental.
In der Lesung war das zweite Kapitel aus der Apostelgeschichte zu hören, in dem das Pfingstereignis erzählt wird. Generalvikar Kestel ging in seiner Ansprache auf einzelne, kleine Aussagen im Lesungstext ein, die jedoch von großer Bedeutung seien.
„Alle befanden sich am gleichen Ort“ – so wie die in diesem Gottesdienst versammelte Gemeinde, zog er den Vergleich, und betonte, dass durch die regelmäßige Feier des Lebens und des Glaubens gemeinsam in der Kirche Offenheit für den Heiligen Geist entstünde.
„Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen“ – immer wieder werde in der Bibel das Auftreten Gottes als plötzlich beschrieben, unplanbar, nicht machbar, nicht erzwingbar, führte der Generalvikar weiter aus und ermunterte die Firmbewerber, genau darauf zu achten, wo Gott in ihrem Leben aufträte. Gottes Botschaft sei es, selbst anzufangen anstatt abzuwarten und Zeichen zu geben vom Glauben. Durch ihr Ja zu Gott in der Firmung heute verkündeten die jungen Menschen die Botschaft „Ich bin Kirche – mit mir geht es weiter.“
„Sie begannen in fremden Sprachen zu reden“ – die Apostel behielten nicht, was sie erlebt hatten, für sich, sondern teilten sich mit, so wie Menschen, die über Dinge, die sie interessieren und bewegen, mit anderen sprechen und sich austauschen. Durch dieses Teilen von Gedanken und Erlebtem, so Generalvikar Kestel, werde es mehr, vervielfältigte es sich. Auch die wichtigen Dinge des Lebens wie Vertrauen und Frieden könnten so mehr werden, wenn wir sie teilten und weitergäben, schloss Kestel seine Ansprache, auch wenn dies oft schwierig sei. Das Gebet um den Heiligen Geist kann bei dieser großen Aufgabe Hilfe sein.
Im Anschluss erneuerten die Firmlinge ihr Taufbekenntnis und empfingen einzeln, gestärkt durch ihre Paten, das Sakrament der Firmung.
Jugendchor und Band St. Hedwig gestalteten den Gottesdienst modern und feierlich mit Neuem Geistlichen Lied, im Anschluss war bei strahlendem Sonnenschein Zeit für Begegnung von Firmspender, Neugefirmten, Paten, Familien und Freunden auf dem Kirchvorplatz.

Weitere Bilder werden den Firmlingen gerne in guter Auflösung per Dropbox zur Verfügung gestellt - bitte Mail an angela.e.weltz@gmail.com.
Datum: 27.07.2014
A. Weltz
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